Neuerungen in Versionen: 12.5,12.4a, 12.4, 12.3, 12.2, 12.0, 11.4, 11.3, 11.2, 11.1, 11.0, 10.0, 9.0, 8.0, 7.5a, 7.5, 7.2, 7.0, 6.0, 5.0, 4.0, 3.5 Vers. 12.5 1. Bisher zeigte SatPC32 unter und in der Weltkarte die nächsten Aufgangszeit der Satelliten an. Zusätzlich wird jetzt die maximale Elevation des nächsten Übergangs angezeigt. Das ist hilfreich, wenn am Standort des Benutzers die Satelliten erst ab einer bestimmten Elevation zu empfangen sind. 2. Aus dem vorstehenden Grunde erlaubt das Programm WinAOS jetzt die Vorgabe eines Mindest-Elevationswinkels für die berechneten Übergänge. 3. Die Reihenfolge der in SatPC32 ausgewählten Satelliten kann jetzt durch einfaches Verschieben in einer Liste geändert werden. Bisher mussten dazu die ausgewählten Satelliten gelöscht und neu eingegeben werden. Bei Wisat32 kann zu diesem Zweck ein kleines Zusatzprogramm aufgerufen werden (SortSats). 4. SatPC32 schaltet die Satelliten-Transceiver beim Programm- start automatisch in den Satelliten-Modus. Optional kann diese Funktion deaktiviert werden. Bei Verwendung getrennter Geräte für Uplink und Downlink kann dies nützlich sein. 5. SatPC32ISS schaltet jetzt beim TS-2000 den Split-Modus automatisch ein. Bisher musste das manuell geschehen. 6. Die Aktualisierung der Keplerdaten durch Internet-Download ist vereinfacht worden. 7. Einige Fehler sind behoben worden, u.a. folgende: Die Richtungs-Pfeile zeigten in der Nähe der Datumsgrenze falsche Richtungen an. Bei der 3D-Darstellung kam in bestimmten Fällen die Meldung: Fehler bei Fließkommarechung. Vers. 12.4a Diese Version liegt nur als Internet-Fassung vor. Zur Aktualisierung von Vers. 12.4 kann sie über diese Version installiert werden. Achtung: Installieren Sie 12.4a nicht über ältere SatPC32- Versionen als 12.4. Bei Vorhandensein älterere Versionen muß 12.4a in einen anderen, vollständig leeren Ordner installiert werden. Sie können z.B. Ihr bisheriges SatPC32- Verzeichnis umbenennen, etwa in "SatPC32_12.3" o.ä. Für die neue Fassung ist dann wieder das vom Setup-Programm vorgeschlagene Verzeichnis "SatPC32" verfügbar. Wenn die neue Fassung einwandfrei funktioniert, kann der alte Ordner einfach mit dem Windows Explorer oder einem anderen File-Manager-Programm gelöscht werden. 1. Die Rotorsteuerung unterstützt jetzt optional bei den im Norden wendenden 450-Grad-Rotoren (Yaesu G-5500) den vollen 450-Grad-Bereich. Dadurch kann bei manchen Satelliten- Übergängen auch ohne Flip-Modus der 360°-Schwenk vermieden werden, der sonst erforderlich ist, wenn der Satellit den Meridian des Beobachtungsortes im Norden passiert. 2. Optional kann jetzt bei der 3D-Darstellung ein zusätzlicher Kartensatz mit größeren Karten eingesetzt werden. Dadurch hat man auch bei der 3D-Darstellung die Wahl zwischen 2 Kartengrößen. Um die Option zu aktivieren, muß nur das selbstentpackende ZIP-File Maps3D_2.Exe im Unterordner Maps3D_2 in diesen Ordner entpackt werden. 3. Die Spezialfassung SatPC32ISS, die "In-Band"-Betrieb mit der ISS oder anderen "In-Band"-Satelliten ermöglicht, unterstützt jetzt auch den Yaesu-FT-847. 4. Die Zahl der wählbaren COM-Ports ist erweitert worden, da neuere PCI-Karten vielfach COM-Port-Nummern über 10 vergeben. 5. Einige kleinere Bugs sind behoben worden. Vers. 12.4 1. Das Setup der Programme wurde vereinfacht. Bisher mussten die benutzer-spezifischen Einstellungen mit dem Hilfsprogramm SatSetup und im Menü Optionen vorgenommen werden. Z.T. mussten die Einstellungen durch Editieren bestimmter Text-Files vorgenommen werden. Jetzt können die Einstellungen bzgl. Standort, Rotor- und CAT-Steuerung in entsprechenden Setup-Menüs vorgenommen werden. Bei der Rotorsteuerung werden die Serverprogramme durch SatPC32 automatisch ausgewählt. Es ist nicht mehr erforderlich, die ServerProgramme und ihre Hilfsfiles in das SatPC32-Verzeichnis zu kopieren. 2. Alle Rotor-Server-Progamme verfügen jetzt - soweit erforderlich - über ein eigenes Setup-Menü. Die manuelle Änderung von Hilfsfiles ist deshalb auch insofern nicht mehr erforderlich. 3. Die Aktualisierung der Kepler-Daten ist vereinfacht und übersichtlicher gestaltet worden. Keplerdaten-Files, die von den Celestrak- oder AMSAT-HTTP-Servern heruntergeladen werden, können jezt direkt aus SatPC32 heraus per Mausklick aktualisiert werden. SatPC32 verwendet ab dem nächsten Programmstart autmatisch die aktualisierten Daten. Die Konvertierung der in Space-Track-Files verwendeten Satellitennamen kann komfortabel mit den Freeware- Programmen TLE-Retriever von Dr. T.S. Kelso oder HalloKepler von Gerd Riesner, DB3DH, erfolgen. 4. Bestimmte CAT-Interfaces beziehen die Betriebsspannung nicht aus einer externen Quelle, sondern dem COM-Port selbst. Optional kann SatPC32 jezt zu diesem Zweck die RTS-Leitung auf +12 V schalten. Vers. 12.3 1. Die Rotorsteuerung unterstützt jetzt - optional - den "Flip"-Mode. Beim Flip-Mode werden bei Satelliten- übergängen, bei denen der Satellit die Wendemarke des Horizontal-Rotors kreuzt, bei Beginn des Durchgangs die Azimuth-Einstellung um 180° versetzt und die Elevation auf 180° abzgl. tatsächlicher Elevation eingestellt. Die Antenne zeigt somit in "Rückenlage" auf den Satelliten. Dadurch werden der 360°-Schwenk, den die Antenne sonst bei Passieren der Wendemarke vornehmen müßte, und die damit verbundenen Verluste an Transponderzeit vermieden. 2. Die Antennen können jetzt nach einem Satelliten-Übergang automatisch in eine wählbare Parkposition gedreht werden. 3. Die Sub-Ton-Funktionen des Programms sind erweitert worden: a) Sie unterstützen jetzt auch den TS-2000. Die neueste Firmware des TS-2000 ermöglicht die Einschaltung des Tons auch während des Satelliten-Modus. Bei der früheren Firmware war das nicht der Fall. b) Das Programm kann jetzt für einen einzelnen Satelliten 2 verschiedenen Ton-Frequenzen einstellen. Das ist von Bedeutung z.B. für SO-50, bei dem ein kurzes Signal mit einem 74.4-Hz-Ton gesendet werden muss, um den Satelliten zu öffnen, während für den Betrieb über den Satelliten ein 67-Hz-Ton erforderlich ist. Die Umschaltung zwischen beiden Ton-Frequenzen erfolgt per Mausclick. 4. Der Kreis der Funkgeräte, die durch SatPC32 bei Satelliten- betrieb gesteuert werden können, ist erweitert worden. Das migelieferte Tool "TxController", das bisher nur für Yaesu- Geräte ausgelegt war, kann jezt auch Icom- und Kenwood- Geräte steuern. Dadurch können Geräte verschiedener Hersteller kombiniert werden, z.B. Yaesu-Halb-Duplex-Geräte mit dem Icom IC-706MKIIG oder der Icom IC-R20 mit einem Yaesu-Gerät als TX. 5. Bei Verwendung von Space-Track TLE Files als Quelle für Kepler-Daten kann SatPC32 jetzt automatisch die in dem Quell-File verwendeten Satelliten Namen automatisch durch die üblichen AMSAT-Namen ersetzen. Die Space-Track-Namen sind vielfach sehr lang und unhandlich. Wegen der in Zukunft möglicherweise eingeschränkten Bezugsmöglichkeit von Kepler-Daten ist diese Neuerung von erheblicher Wichtigkeit. Zusätzlich enthält das SatPC32-Paket jetzt ein neues Tool "SatRename". Dies Hilfsprogramm erzeugt aus Space- Track-Files neue Keplerdaten-Files, in denen die Space-Track-Namen durch AMSAT-Namen ersetzt sind. 6. Das mitgelieferten Server-Programm für die Steuerung des Labjack U12 ist verbessert worden. Die Auflösung ist erhöht worden. Ausserdem kann man den Verlauf der Ist-Positionen verfolgen. 7. Einige Fehler in Vers. 12.2 sind behoben worden. Vers. 12.2 1. Die Rotorsteuerung unterstützt auch die Labjack U12/PiggyBack- Kombination von NLSA, die an einem USB-Port betrieben wird, ausserdem die für den Anschluss an einen COM-Port vorgesehenen W0LMD-Tracker (Mini, Junior, Senior). 2. Die CAT-Steuerung ist ebenfalls erweitert worden. Mit SatPC32 (Wisat32 z.Zt. noch nicht) können jetzt zusätzlich die Yaesu- Transceiver FT-817, FT-857 und FT-897 gesteuert werden. Dadurch wird Satelliten-Betrieb mit einem einzigen dieser Geräte möglich, obwohl es sich nicht um spezielle Satelliten- Transceiver handelt (also Voll-Duplex-Geräte, bei denen man das eigene Signal zurückhören kann). Das Programm nutzt den Split-Betrieb der Geräte, um die Frequenzen und Betriebsarten für Downlink und Uplink zu steuern. Betrieb ist sowohl über FM-Satelliten, die üblicherweise auf einer oder mehreren Fest-Frequenzen arbeiten, also auch über SSB-Transponder möglich. Die Abstimmung (QSY) kann dabei wie bei terrestrischem Betrieb mit dem VFO-Knopf vorgenommen werden. Das Programm erkennt die Änderung der RX-Frequenz und passt die TX-Frequenz automatisch an. 3. Mit Hilfe des neuen Zusatzprogramms "TxController", das mit SatPC32 geliefert wird, ist auch Betrieb mit zwei der Yaesu- Transceiver möglich, z.B. mit dem FT-817 als RX und dem FT-857 als TX. Dadurch ist Voll-Duplex-Betrieb möglich, man kann bei Sprachverkehr also das eigene Signal zurückhören. Auch dabei passt das Programm bei QSY mit dem RX automatisch die TX- Frequenz an. 4. Das CAT-Menü hat zusätzliche Funktionen erhalten: a. Das Intervall kann jetzt für FM- einerseits und SSB/CW- Satelliten andererseits getrennt eingestellt werden. Bei SSB ist ein kleiner Wert von etwa 100 Hz erforderlich, bei FM kann er erheblich höher sein (500 - 1000 Hz). (Mit Intervall ist die Frequenänderung auf Grund der "Drift" der Doppler-Shift gemeint, bei deren Erreichen die auto- matische Doppler-Korrektur des Programms die Frequenzen aktualisiert.) Bei Wahl eines Satelliten wird der entsprechende Wert automatisch gewählt. b. Bei SSB-Satelliten kann die RX-Frequenz jetzt separat, also ohne Einfluss auf die TX-Frequenz, korrigiert werden. Das ist hilfreich bei Verwendung der Yaesu-Transceiver FT-817, FT-857, FT-897, bei denen man das eigenen Signal nicht zurückhört. Man kann dabei mit der genannten Funktion die eigene RX-Frequenz optimal auf das empfangene Signal einstellen. 5. Die Einstell-Möglichkeiten des Programms sind erweitert worden: a. Bisher wurden, wenn eine zweite Instanz des Programms lief, darin die Rotor- und CAT-Steuerfunkionen de-aktiviert, um Hardware-Konflikte durch mehrfaches Zugreifen auf den selben Port zu vermeiden. Jetzt können optional auch in der zweiten und weiteren Instanzen die Steuerfunktionen akitiviert werden. Dadurch wird die gleichzeitige Steuerung z.B. mehrerer Funkgeräte möglich. b. Bei den Ausgaben der "generellen" DDE-Schnittstelle, über die Drittprogramme Zugriff auf die von SatPC32 berechneten Rotor- und CAT-Daten haben, kann gewählt werden, ob die Ausgaben ständig erfolgen sollen oder nur, wenn der gewählte Satellit hörbar ist (Elevation > 0). c. Begzl. der Yaesu-Geräte FT-817, FT-857 und FT-897 kann gewählt werden, ob nur die RX-Frequenz oder beide Frequenzen gesteuert werden sollen. Die Steuerung allein der RX-Frequenz ist sinnvoll, wenn ein zweites Gerät als TX verwendet wird (vgl. oben 1.), das über das Zusatz-Tool TxController.Exe gesteuert wird. Durch die Beschränkung der Steuerung auf den RX-VFO wird das "Toggeln" zwischen beiden VFOs des RX vermieden (das bei Verwendung nur eines der Geräte unvermeidlich ist). 6. Die Listen-Programme WinListen und WinAOS erkennen jetzt ebenfalls automatisch den Versatz zwischen UTC und Lokalzeit. 7. Einige kleinere Fehler sind behoben worden. Vers. 12.0 1. Die grafischen Funktionen sind erweitert worden. Die Erde kann jetzt wahlweise in den Fenstergrößen 800x600 und 1024x768 (neben der Darstellung in 2D-Weltkarten) auch in 3D-Form, also als Globus dargestellt werden. Alle Grafikfunktionen (mehrere Satelliten, Sonnen-Linie, Spur des nächsten Orbits, Richtungspfeile, 2.Beobachter usw.) funktionieren auch mit der 3D-Darstellung. Um einen einheitlichen Eindruck mit den entsprechenden 3D-Karten zu erreichen, sind die 16-bit-Weltkarten farblich neu gestaltet worden. 2. Die Funktionen des Menüs "Optionen" sind verbessert worden. Der Wechsel der Programm-Fenstergröße und die Umschaltung zwischen UTC- und Lokalzeit-Anzeige wird jetzt sofort wirksam. Ein Programm-Neustart wie bisher ist jetzt nur noch bei der Änderung solcher Einstellungen nötig, die üblicherweise nicht oder nur selten geändert werden, wie etwa die Auswahl des Funkgeräts oder des Rotorinterfaces. 3. Die Bestimmung des UTC-Offsets und die Anpassung bei den Wechseln zwischen Sommer- und Winterzeit erfolgen jetzt automatisch durch das Programm. Manuelle Eingaben sind nicht mehr erforderlich (wenn auch noch möglich). Vers. 11.4 1. Die Darstellung der Spur ist erweitert worden. Die Spur des nächsten Orbits kann jetzt entweder vorübergehend oder dauerhaft zugeschaltet werden oder ausgeblendet bleiben. Die Umschaltung erfolgt mit der Schaltfläche "G" (für "Ground Track"). In Stellung "G-" wird die Spur nicht angezeigt, bei "Gt" für einige Sekunden (bis zum nächsten Update der Grafik), bei "G+" wird sie ständig angezeigt, auch nach Wechsel des Satelliten. Die Änderung gilt auch für die ISS-Version. 2. Bei einem Satellitenwechsel zwischen Satelliten mit unterschiedlichen Uplink-/Downlink-Bändern, z.B. von AO-40 zu FO-29 oder umgekehrt, musste bisher der erforderliche Bandtausch manuell am Gerät vorgenommen werden, außer beim Yaesu FT-847, er ohne weiteres jede zulässige Frequenz akzeptiert. Bei den Icom-Transceivern IC-820, IC-821, IC-910H und dem Kenwood TS-2000 wird ein erforderlicher Bandtausch jetzt automatisch durch SatPC32 vorgenommen. 3. Die Programme unterstützen jetzt zusätzlich auch das kanadische Rotor-Interface SatEL von Satellite Electronics. 4. Das Programm SatSetup ist überarbeitet worden. Westliche Längen müssen nicht mehr in östliche Längen umgerechnet werden, sondern können als negative Werte eingegeben werden. Vers. 11.3 1.SatPC32 unterstützt jetzt die Subaudio-Ton-Funktionen des Icom IC-910H und der Yaesu FT-847 und FT-736R. Das Programm kann bei diesen Geräten automatisch den Ton automatisch einschalten, wenn der Benutzer einen Satelliten wählt, der einen Subaudio-Ton auf dem Uplink-Signal erfordert (im Augenblick nur SO-50). Bei den Yaesu Transceivern kann das Programm ausserdem auch die für den betr. Satelliten erforderliche Tonfrequenz automatisch einstellen. Die CAT-Systeme älterer Geräte enthalten keine Befehle für die Subaudioton-Funktionen. 2. SatPC32 enthält jetzt eine DDE-Schnittstelle zu Uni_Trac 2003 von ZL2AMD. Dadurch wird die Uni_Trac-Hardware und alle von der Uni_Trac- Software unterstützte Hardware (zusätzlich zu der von SatPC32 ohnehin schon unterstützten Hardware), z.B. HF-Transceiver, mit SatPC32 verwendbar. 3. Ausserdem enthält SatPC32 jetzt eine "generelle" DDE-Schnittstelle gibt die aktuellen Rotorpositionen, Up- und Downlink-Frequenzen und Betriebsarten aus. Das Format des Datenstrings entspricht dem DDE-String von GSC (Wisp32). Die DDE-Daten werden im Sekundentakt aktualisiert. Drittprogramme (Clients) haben damit die Möglichkeit, auf einfache Weise die von SatPC32 errechneten Rotor- und Frequenzdaten zu übernehmen. Mitgeliefert werden Demo-Programme (einschliesslich Source-Code) für VB und Delphi, die die Übernahme der Daten via DDE demonstrieren. 4. Bei eingigen Programm-Fenstern wurde bisher der untere Bereich nicht einwandfrei dargestellt, wenn unter Windows XP der "XP style" eingestellt war. Dies Problem wurde behoben. Vers. 11.2 Die Programme unterstützen jetzt auch das FodTrack-Rotorinterface. Vers. 11.1 1. Die Bearbeitung der Frequenzvorgaben bei SSB-Satelliten ist wesentlich vereinfacht worden. Eine Änderung der Daten im File Doppler.SQF war bisher kompliziert und nur manuell möglich. a. Die für die Geräte des Users richtigen Frequenzwerte werden jetzt auf Maus- klick durch das Programm bestimmt und gespeichert. Dadurch hört man bei SSB-Satelliten wie FO-20, FO-29 sofort nach dem Aufruf das eigene Signal. b. Bei AO-40 muss man wegen der starken temporären Frequenz-Schwankungen bei jeder neuen Benutzung das eigene Signal suchen. Dies geschieht üblicher- weise durch Verändern der Sendefrequenz, wobei man gleichzeitig pfeift oder CW-Zeichen ausgibt. Mit einer neuen Funktion ist dieser Vorgang wesentlich vereinfacht worden. Man braucht jetzt nach dem Aufruf des Satelliten nur mit dem VFO auf die Bakenfrequenz abzustimmen und anschliessend eine Schalt- fläche anzuklicken. Daraufhin wird die Sendefrequenz automatisch so korrigiert, dass man das eigene Signal sofort zurückhört. 2. Der Rotortreiber ist ausgewechselt worden. Der jetzige lässt Ausgaben nur an die von SatPC32 benötigten Portadressen zu. Version 11.0 1. Das Programm verfügt jetzt über QTH-Locator-Funktionen. Fährt der Mauszeiger über die Weltkarte, wird der QTH-Locator der jeweiligen Position eingeblendet. Umgekehrt kann ein bestimmter Locator eingegeben werden. Dieser wird dann in der Weltkarte markiert. In einem separaten Fenster werden Azimut, Elevation, Entfernung und Squint für diesen Standort bei allen grafischen Funktionen angezeigt. 2. Die CAT-Steuerfunktionen für den Yaesu FT-847 sind verbessert worden. Der Sub-Vfo-Knopf kann jetzt (neben den +/- Tasten) für Korrekturen der TX-Frequenz verwendet werden, z.B., um die richtige Tonhöhe für das eigene Signal einzustellen. 3. Ein neuer Satz an Weltkarten ist hinzugekommen. Es handelt sich um 16-bit-Bitmaps. Diese enthalten fast ebensoviele Farben wie die 24-bit- Karten, sind aber kürzer und schneller. 4. Das Menü 'Einstellungen' ist erweitert worden. Die Auswahl der Kartensätze (8-, 16- oder 24-Bit) kann jetzt aus diesem Menü heraus erfolgen. 5. Zum Lieferumfang des SatPC32-Pakets gehört jetzt eine spezielle Fassung von SatPC32.Exe für Betrieb über die ISS. Da bei dieser Uplink und Downlink im selben Band liegen, können mit der 'Normalfassung' des Programms nicht beide Frequenzen gesteuert werden, da sie das Funkgerät in den Satelliten- modus schaltet, in dem für Uplink und Downlink zwingend unterschiedliche Bänder gewählt werden müssen. 6. Einige Fehler (z.B. in WinListen u. ServerSDX) sind behoben worden. In SatPC32/Wisat32 wurde ein Fehler behoben, der bei längerer Betriebsdauer zu Frequenzungenauigkeiten infolge der automatischen Doppler-Korrektur führte. 7. Das Server-Programm für EGIS-Rotoren ist überarbeitet und verfeinert worden. Version 10.0 1. Um den Vertrieb des Programms zu vereinfachen, kann es jetzt von der Internetseite des AMSAT-DL Warenvertriebs herunter geladen werden. Das Programm läuft zunächst als Demo-Version, mit der einzigen Einschränkung gegenüber der Vollversion, dass der Benutzer bei jedem Programmstart die geografischen Koordinaten seines Standorts eingegeben muss, wenn die Berechnungen für seinen Standort erfolgen sollen. Für Testzwecke ist auch das nicht erforderlich. Nach der Registrierung erhält der Benutzer ein Passwort, mit dem das Programm zur Vollversion freigeschaltet werden kann. Die CD-Fassung wird sofort als Vollverion geliefert. 2. Das Menü 'Einstellungn' ist erweitert worden. Die gerätespezifischen Einstellungen für das Funkgerät (Modell, Baudrate) können jetzt im Menü eingegeben werden. Eine Editierung der entsprechenden Files ist nicht mehr nötig. 3. Das Menüs '?' ist hinzugekommen. Aus dem Menü heraus können der Liesdas-Text, das Manual (HTML-Format) und der FAQ-Text und die Info-Texte zur CAT-Steuerung aufgerufen werden. Der FAQ-Text liegt jetzt ebenfalls im HTML-Format vor, so dass die interessierenden Themen schnell aufgefunden werden können. 4. Die wichtigsten SQF-Files enthalten jetzt selbst Hinweise für ihre Bearbeitung. Sie können ebenfalls aus dem Menü '?' heraus mit Notepad geöffnet werden. Die Bearbeitung wird dadurch vereinfacht. 5. Alle Hilfe-Text sind überarbeitet und übersichtlicher gefasst worden. 6. Bei künftigen Updates werden die benutzerspezifischen Einstellungen nicht überschrieben. Bei der vorliegenden Fassung empfiehlt sich wegen der umfangreichen Änderungen jedoch die Installation in ein neues Verzeichnis, wenn bereits eine ältere Version von SatPC32 installiert ist. 7. Bei den 10 Schaltflächen oben links im SatPC32-Programmfenster wird die Funktion der jeweiligen Schaltfläche eingeblendet, wenn der Mauszeiger darauf fährt. Entsprechend wird bei den Buchstaben unterhalb der Grafik der Name des zugeordneten Satelliten angezeigt. 8. Die Frequenzanzeige ist jetzt auch bei der Vorschau-Funktion aktiv. Version 9.0 1. Der Rotortreiber ist ausgewechselt worden, da der bisherige unter Windows XP nicht funktionierte. Diese Änderung hat nur Bedeutung für Interfaces, die unmittelbar von SatPC32 und Wisat32 am parallelen Port gesteuert werden, wie das IF100. Soweit die Programme Interfaces mit eigener Software über die DDE-Schnittstelle steuern, hängt es von der Treiber-Software ab, unter welchen Betriebssystemen die Steuerung funktioniert. Die mitgelieferten Treiber-Programme für das KCT und das RifPC funktionieren auch unter Windows XP. Achtung: Bei Verwendung des IF-100 muss der bisherige Verzögerungswert evtl. erhöht werden, s. FAQ.txt bzw. FAQ.htm. 2. Die Vorschau-Funktion in SatPC32 ist verbessert worden. Hält man die Maustaste gedrückt, wird jetzt eine fortlaufende Serie von Positionen angezeigt. 3. Die Zeitangaben in SatPC32 und Wisat32 können jetzt wahlweise in UTC oder in Lokalzeit erfolgen. Die Auswahl erfolgt im Menü 'Optionen'. (Bei den Programmen WinAOS und WinListen war das auch bisher schon möglich.) 4. Die weiße Schrift auf hellgrauem Untergrund unterhalb der Weltkarte bei hörbaren Satelliten war auf manchen Monitoren nicht gut lesbar. Hörbare Satelliten werden jetzt deshalb dadurch markiert, dass der Texthintergrund weiß gefärbt wird während die Schrift schwarz bleibt. 5. Einige Fehler sind behoben worden (Fließkommafehler, Fehler bei der CAT-Steuerung des FT-847). 6. Als weiteres Rotorinterface ist HalloRotor von DB3DH (s. Unterver- zeichnis 'HalloRotor') zu den von SatPC32 unterstützten Rotorsteuerungen hinzugekommen. Version 8.0 1. Die Genauigkeit der Programme SatPC32, Wisat32 und WinListen wurde weiter verbessert. Bahnstörungen wie: Abplattung der Erde, Rest- Luftwiderstand, Brechung des Signals in der Atmosphäre, Schwerkraft- Einflüsse von Sonne und Mond usw. werden auf der Grundlage des sog. SGP4/SDP4-Modells in die Berechnungen einbezogen. Die Ergebnisse sind deshalb sehr genau. 2. Optional können jetzt bei allen in der Weltkarte dargestellten Satelliten Pfeile eingeblendet werden, die die aktuelle Bewegungs- richtung des Satelliten anzeigen. 3. Auf Grund der Erfahrungen mit AO-40 wurde die Korrekturfunktion erweitert. Außer den Korrekturmöglichkeiten des Menüs CAT können Korrekturen jetzt in 2 Schrittweiten zu 10 und 100 Hz mit der Tastatur vorgenommen werden. Dadurch wird das Auffinden des eigenen Signals beschleunigt. Evtl. Frequenz-Drifts des Konverter-Mischers oder des Satelliten-Transponders können bequemer ausgeglichen werden. 4. Bei den Yaesu-Geräten wurde bisher durch Deaktivieren der Schalt- fläche C der Sat-Modus abgeschaltet. Dies ist jetzt bezgl. des FT-847 nicht mehr der Fall. Lediglich die Ausgabe von CAT-Befehlen an die Geräte (durch die manuelle Einstellungen rückgängig gemacht werden könnten) werden unterbunden. Version 7.5a 1. Die Fassung unterstützt auch den ICOM IC-910H. Bei den bisherigen Fassung ist das nicht der Fall, da die Firmware des IC-910H nicht kompatibel mit derjenigen der Transceiver IC-820H/IC-821H ist. 2. Der Frequenzaufruf bei Verwendung von 23cm-Modulen wurde verbessert. Version 7.5 1. Die CAT-Steuerung unterstützt jetzt zusätzlich den Kenwood TS-2000. 2. Die Größe des Programmfensters kann jetzt bei kleinen und großen Schriftarten in 3 Stufen eingestellt werden (Menü Optionen). Bisher stand die größte Option, die bei einer Auflösung von 1024 * 768 fast bildschirmfüllend ist, nur bei großen Schriftarten zur Verfügung. Viele Benutzer konnten diese Windows-Einstellung jedoch nicht nutzen, da sie nicht von allen Programmen unterstützt wird. 3. Die Grafikroutinen verarbeiten jetzt auch Bitmaps in True Color. Die mitgelieferten Weltkarten sind 8bit-Bitmaps. Auf meiner Homepage www.dk1tb.de finden Sie auf der deutschen und englischen Seite Software Screenshots von SatPC32, die z.T. 24bit-Weltkarten enthalten, Sie können sich den Unterschied also ansehen. Von der Seite Adressen können Sie sowohl die 8bit-Karten also auch die 24bit-Karten zur Verwendung mit SatPC32 herunterladen. Dort finden Sie auch weitere Erläuterungen. 4. Die Abstimm-Möglichkeiten bei SSB-Satelliten-Betrieb wurden verbessert. Bei allen unterstützten Geräten kann jetzt die Abstimmung sowohl mit dem Vfo-Knopf als auch über die Tastatur und Maus erfolgen. Lediglich beim FT-736R ist weiterhin nur die Abstimmung mit der Tastatur/Maus möglich, da die Vfo-Frequenz bei diesem Gerät nicht ausgelesen werden kann. 5. Bei SSB-Transpondern kann mit der neu eingefügten Schaltfläche 'CW' das Funkgerät schnell auf CW umgeschaltet werden und umgekehrt von CW auf SSB. 6. Bei den ICOM-Geräten, dem FT-847 und dem TS-2000 erkennt das Programm die Umschaltung der Downlink-Betriebsart am Gerät, es passt dann die Uplink-Betriebsart automatisch sinnvoll an. 7. Der Betrieb mit Konvertern/Transvertern, der durch AO-40 erheblich an Bedeutung gewonnen hat, wurde vereinfacht. Die Offset-Frequenzen stehen jetzt nicht mehr in einem besonderen File, sondern sind Bestandteil des Files Doppler.SQF. Der Konverter-Offset ist der vorletzte Wert in jeder Zeile, der Transverter-Offset der letzte. Man muss jetzt nicht mehr zur Aktivierung des Konverter/Transverter-Betriebs 2 Menüs (CAT und Mode) aufrufen, sondern nur noch nach Wahl des Satelliten im Menü CAT das betr. Frequenzpaar anklicken. 8. Die Funktionen des Menüs 'CAT' wurden verbessert. Außer den Frequenzen werden auch die Betriebsarten angezeigt. Außerdem schließt sich das Menü nicht schon bei Wahl eines Frequenzpaares, sondern erst bei Betätigung der Weiter-Taste. Dadurch kann man verschiedene Frequenzpaare nacheinander anklicken, um z.B. bei SSB-Transpondern herauszufinden, bei welchem man das eigene Signal am besten zurückhört. Version 7.2 Die Squintwinkelberechnung funktioniert jetzt auch bei spinstabilisierten Satelliten (z.B. AO-40 bis zur endgültigen Lageregelung), bisher war das nur bei Satelliten mit ständig auf den Erdmittelpunkt gerichteten Z-Achsen der Fall. Die Rotorsteuerung unterstützt jetzt zusätzlich das Rotorinterface ARS von EA4TX. In SatPC32, Wisat32 und WinListen wird zusätzlich für den aktuellen Satelliten angezeigt, ob er im Sonnenlicht oder Erdschatten (Eklipse) fliegt. In SatPC32 kann außerdem die Sonnenlinie eingeblendet werden. Zusätzlich wurden einige Fehler wurden behoben, z.B. die unvollständige Angabe der Untergangszeiten der in die Weltkarte eingeblendeten Satelliten bei bestimmten Karten-Bitmaps. Version 7.0 Die Ausgaben der Catsteuerung können jetzt wahlweise auf eine DDE- Schnittstelle ausgegeben werden, und zwar unabhängig von den Ausgaben der Rotorsteuerung. Die neu hinzugekommenen Treiber-Programme werden aus Platzgründen auf einer Zusatz-Diskette untergebracht. Hinzugekommen sind Treiberprogramme für die Rotorsteuerung a) mit dem Kansas City Tracker (KCT) b) mit dem Rotor Kenpro KR 1000 SDX einschließlich der KR 500-Option sowie der kompatiblen Modelle. die Catsteuerung mit dem KCT für die Yaesu- Icom- und Kenwood-Geräte. Diese Catsteuerung ist beim Icom bei SSB-Betrieb nicht so leistungsfähig wie die Steuerung an einem COM-Port. Lesen Sie dazu die Liesdas-Texte in dem Verzeichnis KCTCat auf der Zusatz-Diskette. Version 6.0 Zusätzlich zu den Yaesu- und Icom-Geräten unterstützen die Catsteuer- Funktionen jetzt auch den Kenwood TS-790E/A. WinAOS, WinListen und einige Funktionen in SatPC32 arbeiteten bisher nur bei der Ländereinstellung für Deutschland. Jetzt funktionieren sie auch bei den meisten ausländischen Ländereinstellungen. Die Dialogfelder für die Zeit-Vorgaben in WinAOS, WinListen und SatPC32 sind verbessert worden. Folgende Fehler sind beseitigt worden: a. Bei den Icom-Fassungen von SatPC32 und Wisat32 funktionierte die manuelle Frequenzausgabe nicht. b. Fehler in Hardware.gif (Verzeichnis CatFT736). c. die horizontale Korrektur in Satsetup funktionierte bisher nur bis 90°, jetzt bis 180°. Durch diese Möglichkeit lässt sich auf einfache Weise eine Änderung der Rotor-Wendemarke simulieren. Version 5.0 Die Schaltfläche 'Vollbild' ist in SatPC32 und Wisat32 deaktiviert worden. Sie konnte auch vorher nicht eingesetzt werden. Dies hätte bei SatPC32 eine Streckung der Grafiken vorausgesetzt, die jedoch zu störenden optischen Effekten geführt hätte (Linien teils in einfacher, teils in doppelter Strichstärke). Bei Wisat ergibt ein Vollbild keinen Sinn. Um dennoch eine Vergrößerung der Grafiken bei Auflösungen von 1024 * 768 und höher zu erreichen, sind 4 zusätzliche Weltkarten hinzugekommen, die optional verwendet werden können (Menü Optionen). Das Programmfenster wird dadurch vergrößert. Bei Einschaltung der Windows- Option 'Große Schriftarten' ist das Programm bei einer Auflösung von 1024 * 768 fast bildschirmfüllend. Die Rotorsteuerung unterstützt jetzt auch EGIS-Rotoren. Version 4.0: 1. Die bisher für die Fabrikate Yaesu und Icom getrennten Fassungen der Programme SatPC32 und Wisat32 sind zu jeweils einer einzigen zusammengefasst worden. Die Umschaltung erfolgt im Menü 'Optionen'. 2. Die Programme SatPC32 und Wisat32 können wegen des Zugriffs auf dieselben Ports nicht gleichzeitig laufen. Dies wird deshalb auto- automatisch unterbunden. In diese Regelung ist jetzt auch DDESat32 einbezogen. Version 3.5: 1. Bisher konnten mit SatPC32, Wisat32 und WinAOS bis zu 12 Satelliten gleichzeitig verwaltet werden. In der neuen Version können die Satelliten zu Gruppen zusammengefasst werden (z.B. SSB-Transponder, Pacsats, Wetter-Satelliten usw.). Die Gruppe wird per Mausklick aufgerufen. Bis zu 12 Gruppen sind zulässig, jede Gruppe kann bis zu 12 Satelliten aufnehmen. 2. Nach der Installation können die Programme jetzt sofort aus jedem Installationsverzeichnis heraus mit dem mitgelieferten Quellfile starten (bisher nur aus C:\Programme\SatPC32 heraus). 3. Von SatPC32 können mehrere Instanzen gestartet werden. Dadurch lassen sich mehrere Gruppen gleichzeitig darstellen. 4. Außer dem IF-100 werden jetzt auch die Rotorinterfaces RIF-PC und WinRotor32 durch SatPC32/Wisat32 gesteuert. 5. Mit den Icom-Fassungen können jetzt wechselnde Kombinationen der Funkgeräte gesteuert werden. ***** DK1TB *****